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Effizienz- und Qualitätsuntersuchung der kommunalen Wasserversorgungsunternehmen in Bayern
Der Zweckverband nahm an einer, von den Spitzenverbänden wie Bayer. Gemeindetag und Verband Bayerischen Gas- und Wasserwirtschaft initiierten und vom Freistaat Bayern unterstützten und geförderten vergleichenden Untersuchung von Wasserversorgungsunternehmen in Bayern in Bezug auf die Versorgungsqualität, die Versorgungssicherheit, die Kundenzufriedenheit, die betriebliche Organisation, die Aufgabendurchführung und Rechtskonformität, die Personalstärke in Verwaltung und Betrieb, die Kosten- und Ertragslage, die Netzerneuerungsrate, die Ausbildung und Fortbildung des Personals sowie der Vorsorgemaßnahmen teil. An dieser Untersuchung auf der Basis des Jahresergebnisses 2003 nahmen 83 Unternehmen aus ganz Bayern teil, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen wurden sie in Gruppen mit einer Netzabgabe von
Auf Grund seiner Abgabe wurde der Zweckverband in die Gruppe In seiner Gruppe erzielte der Verband durchwegs Resultate, die sich sehen lassen können, hier einige Ergebnisse:
Die Einordnung der Rangstufen bezieht sich auf alle 83 Teilnehmenden Versorgungsunternehmen, die Ergebnisse der Otting-Pallinger Gruppe liegen durchwegs im Spitzenfeld, bei den Ergebnissen muss man aber immer die spezifischen Gegebenheiten des einzelnen Unternehmens z. B. ländliche Versorgung (= überdimensional langes Leitungsnetz mit geringer Abnehmerdichte) berücksichtigen. Als Fazit der Bewertung wurde im Abschlussbericht durch das die Untersuchung durchführende Unternehmen festgestellt, dass der Zweckverband zur Wasserversorgung durchwegs als gut bis sehr gut in allen Bereichen zu bewerten ist. Für die Organe des Verbandes wie Vorstand, Werkausschuss, Verbandsversammlung und Werkleitung sind die Ergebnisse dieser Effizienzuntersuchung ein wertvoller Hinweis für die zukünftige Arbeit. Sie hilft Schwächen zu erkennen, Abhilfemaßnahmen zu ergreifen und bewährtes zu fördern. Für die Versorgungsunternehmen ist die Teilnahme an diesem Unternehmensvergleich zugleich die Chance, unbegründet Vorwürfe auszuräumen und den erneut immer stärker aufkommenden Liberalisierungsbestrebungen entgegenzuwirken und sie abzuwehren. Eine sichere, kostengünstige und wirtschaftliche Wasserversorgung ist ein Stück Daseinsvorsorge und muss in kommunaler Hand bleiben, Versorgungssicherheit und ein sozial gestalteter Preis muss Vorrang vor Gewinnbestrebungen einzelner Großunternehmen haben. Grundlegend kann man getrost festhalten: "Ihr Versorgungsunternehmen, die Otting-Pallinger Gruppe, braucht keinen Vergleich mit anderen scheuen, sie ist auf dem richtigen Weg und kann kommenden Turbulenzen auf dem Sektor Wasser ruhig entgegensehen."
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